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Ratgeber & Wissen

Richtig Heizen mit Holz

Brennstoff Holz

Mit trockenem Holz aus Ihrer Region, einer modernen Feuerstätte und einer sachgerechten Handhabung können Sie dazu beitragen, dass Ihre wassergeführte Feuerstätte für behagliche Wärme sorgt und die Umwelt minimal belastet. Die Umwelt und Ihre Nachbarn werden es Ihnen danken!

Die Verwendung von Holz als Brennstoff ist ökologisch sinnvoll, weil...

  • Deutschland mit 3,38 Mrd. m3 Holz den größten Vorrat an Holz in Europa hat.
  • unsere Wälder nachhaltig bewirtschaftet werden, d.h., Waldflächen dürfen nur so genutzt werden:
  • dass sie ihre biologische Vielfalt behalten.
  • dass sie ökologische, wirtschaftliche und soziale Funktionen erfüllenund
  • dass anderen Ökosystemen kein Schaden zugefügt wird.
  • Holz überregional und lokal verfügbar ist.
  • Holz CO2 neutral verbrennt und keine Schulden an der Natur begeht.

Feuchtigkeit

Einen großen Einfluss auf das Brennverhalten hat der Wassergehalt des Brennstoffs. Ihr Holz sollte möglichst trocken sein. Nur dann kann es viel Wärme abgeben und umweltfreundlich verbrennen.

Damit das Brennholz richtig durchtrocknen kann, sollten Sie es an einem sonnigen und luftigen Platz, vor Regen und Schnee geschützt, aufstapeln.

Holz in Maßen

Verkaufsmaße von Holz:

1 Festmeter (Fm) = 1 m³ Holzmasse ohne Zwischenräume

1 Raummeter ( Rm) = 1 m³ geschichtete Holzscheite, 1 m lang mit Zwischenräumen = 0,7 Fm

1 Schüttraummeter (SRm) = 1 m³ geschüttete, nicht gestapelte Holzscheite = 0,71 Rm = 0,49 Fm

CO2-Neutralität

Die Stiftung „Wald in Not“ formuliert dies in einer Informationsbroschüre treffend:
„Holz macht keine Schulden bei der Natur. Holz ist gespeicherte Sonnenenergie. Sonnenlicht, Wasser und Kohlendioxid sind die Bausteine; aus denen Holz entsteht. Ein Baumleben lang wird Sonnenlicht chemisch gebunden. Sonnenenergie wird zu Lignin und Zellulose.
Beim Verbrennen wird sie wieder frei. Holz gibt nur so viel Kohlendioxid ab, wie es zuvor der Baum aus der Luft geholt und gebunden hat. Dabei ist es gleichgültig, ob das Holz verbrennt oder im Wald verrottet - die Kohlendioxidabgabe bleibt immer gleich. Neue Bäume schlucken das Kohlendioxid, das Holz beim Verbrennen abgibt - es entsteht ein geschlossener natürlicher Kohlenstoff-Kreislauf.

Fazit: Mit der Holzverbrennung bleibt die Natur im Gleichgewicht.“

Die Phasen des Holzbrandes

1. Bei Temperaturen bis 100° entweicht die verbleibende Restfeuchtigkeit aus dem Holz.

2. Bei weiterem Ansteigen der Temperatur verbrennen zwischen 100° und 300°, die sehr energiereichen Holzgase, die in den Zellen des Holzes gespeichert sind. Wenn die Holzgase in Verbindung mit der richtigen Menge Sauerstoff verbrennen, kommt es zu einem optimalen Abbrand mit maximaler Energieausnutzung, minimaler Rauch- und damit Feinstaubentwicklung. Rauch und schwarze Beläge auf den Scheiben sind immer ein Zeichen von suboptimaler Verbrennung.

3. Bei weiteren steigenden Temperaturen verglüht unter weiteren Sauerstoffzugabe die verbleibende Holzkohle als Gemisch aus Kohlenstoff und Asche.

Warmes Wasser aus dem Kamin

Heizen mit wassergeführten Kaminöfen oder Kamineinsätzen ist die Verbindung zweier Quellen de Lebens: Feuer & Wasser

Die Innovtivste Form des Heizens ist, wassergeführte Kaminöfen oder Kamineinsätze in ein bestehendes Heizungsnetz als Zusatzheizung zu integrieren. Es verbessert nicht nur die Energiebilanz des Gebäudees, sondern spart zugleich noch einen erheblichen Teil der Energiekosten. Mit einem wassergeführten Kaminofen oder eines Kamineinsatzes von "ROKOSSA energy" stellen Sie Ihren Kunden eine effektive , ökologische und energiesparende Zusatzheizung vor.
Ob das Eigenheim mit eine Wärmepumpe, einer Öl-, Gas- oder Pelleteheizung erwärmt wird:
ROKOSSA energy. Produkte lassen sich in fast jede Heizungsanlage problemlos als Zusatzheizung integrieren.

  • 50 - 80% Wasserwärmeanteil
  • 80 - 89% Gesamtwirkungsgrad
  • dezentrale Wärmeversorgung
  • CO2 neutral u. ökologisch sinnvoll
  • Schnell integrierbar

WAS BEI EINER WASSERGEFÜHRTEN FEUERUNGSANLAGE ZU BEACHTEN IST

1) Die Prüfung / Zulassung

Alle Produkte der ROKOSSA energy erfüllen nicht nur aktuelle Normen, Verordnungen und Bestimmungen, sondern sind besser als diese, da sie nach unseren Leitgedanken „Innovationen für das Morgen“ entwickelt und gestaltet sind.

2. Stufe BImSchV.
Seit 01.01.2015 müssen alle Einzelraumfeuerstellen, die verkauft werden, die Vorgaben der Bundesimmissionsschutzverordnung erfüllen.

DIN EN 13229 / 13240
Alle Kaminöfen und Kamineinsätze sind nach den europäischen Normen geprüft, erfüllen aber auch weit strengere Anforderungen wie die Aachener, Regensburger und Münchner Städteverordnungen.

2) Die Installation

Um eine sichere und fachgerechte Installation zu gewährleisten, ist es von besonderer Wichtigkeit diese durch den konzessionierten Fachbetrieb des Heizungsbaus durchführen zu lassen.

3) Der Energiebedarf | Die Heizlast

Es kann notwendig und von Vorteil sein, die Heizlast eines Wohn-hauses, in dem eine wassergeführte Feuerstätte installiert werden soll, zu ermitteln, um so das richtige Produkt mit der passenden Leistung anzubieten.
Fragen Sie besser den Fachmann.

Schamotte

Brennraumauskleidung ist vielen Temperaturwechseln ausgesetzt. Schamottsteine sind widerstandsfähig gegenüber Temperaturwechseln und halten etwa 30-mal mehr Temperaturwechseln stand als Beton.

Wir fertigen unsere Schamotte selbst. Wir achten dabei auf glatte und helle Oberflächen.

ð  Glatt = brennt schnell wieder frei

ð  Hell = freundlicher Feuerraum

Wärmespeicherfunktion durch die hohe Materialdichte.

Neben unseren Gusschamotte setzen wir bei den Kamineinsatz-Modellen RG2 und RG3 Vermiculite für die Brennraumauskleidung ein. Vermiculite ist ein zu Platten gepresstes, mineralisches Material, mit isolierenden Eigenschaften. Daher setzen wir es für die Hitzereflexion als Prallplatte oberhalb der Brennkammer ein. So erhöhen wir die Brennkammertemperaturen in den großen Brennräumen dieser Modelle.

Die Brennraumauskleidung gehört wie alle feuerberührenden Teile eines Kaminofens oder Kamineinsatzes zu den Verschleißteilen. Je nach mechanischer Belastung, z.B. durch nachgelegtes Holz oder chemische Beanspruchung durch etwa Feuchtigkeit oder saure Brenngase ist die Lebensdauer der Schamotteauskleidung unterschiedlich.

Eine Aufgabe der Schamottierung ist, den Metallkörper des Kaminofens / des Kamineinsatzes vor Verzunderung durch Flammenberührung zu schützen. Risse im Schamott mindern diese Funktion nicht, sie stellen lediglich einen optischen Mangel dar. Die Schamottesteine können für den Ersatzfall einzeln oder im Satz bezogen werden und bei Bedarf einfach getauscht werden.

Informationen zum Tausch der Schamotte und die Artikelnummern der Ersatzsteine finden Sie in unserem Downloadbereich

Glaskeramik

Wegen der hohen Temperaturen kann bei Öfen und Einsätzen für die Sichtscheibe zum Feuer kein normales Fensterglas zum Einsatz gebracht werden.

Die Lösung bringt die von uns eingesetzte temperaturbeständige Glaskeramik.

Die Argumente sind:

  • hohe Stoßfestigkeit

  • hohe Temperaturwechselfestigkeit

  • Geringe Ausdehnung bei Temperaturänderung

Luftführung

Bei der Zuführung der Verbrennungsluft differenzieren wir zwischen Primärluft (Zugabe über Bodenrost), Sekundärluft (vorgewärmte Scheibenspülluft), Tertiärluft (Nachverbrennung).

Die Zuluftführung wird zentral über den Luftstellhebel am unteren Rand der Tür des Kaminofens / Kamineinsatzes eingestellt.

Wenn der Hebel nach äußerst rechts gestellt wird, ist die Zuluft maximal geöffnet. Je weiter der Hebel nach Links gestellt wird, desto geringer wird die Zuluftzufuhr. Ab der Mittelstellung wird die Primärluft (Rostluft) geschlossen. In äußerst linker Stellung ist die Luftzufuhr komplett geschlossen.

Zum Anheizen öffnen Sie die Zuluft komplett (Hebel nach rechts). Hat sich eine ausreichend große Flamme und Glut gebildet, kann die Zuluftmenge reduziert werden. Sobald das für den Holzbrand typische Glutbett gebildet ist, kann die Primärluft geschlossen werden (Hebel zur Mittelstellung und links davon). Während des Abbrands darf die Zuluft nicht komplett geschlossen werden. Erst wenn das Feuer und die Glut erloschen sind sollte der Zulufthebel in die äußerst linke Stellung gebracht werden. So wird verhindert, dass unnötig Luft durch Schornstein zieht.

Rücklauftemperaturanhebung

Eine Rücklauftemperaturanhebung ist eine Mischeinheit, die dafür sorgt, dass der wasserführende Kamineinsatz bzw. Kaminofen kontinuierlich mit vorgewärmten Wasser versorgt wird, damit er auf Betriebstemperatur gehalten wird. Niedrige Heizungswassertemperaturen <60°C im Kaminofen / Kamineinsatz führen zu Kondensatbildung und Ablagerungen im Gerät.

Damit kontinuierlich ein Temperaturniveau von >60°C auf der Wasserseite des Kaminofens / Kamineinsatzes gehalten wird, mischt die Rücklauftemperaturanhebung warmes Wasser aus dem Vorlauf in den kühleren Rücklauf zum Kamineinsatz / Kaminofen. So wir die Temperatur des Rücklaufs angehoben. Erreicht die Rücklauftemperatur ein Niveau >60°C, wird kein Wasser aus dem Vorlauf mehr in den Rücklauf zugemischt.

Beim Anheizen eines wasserführenden Kamins gilt es daher das Gerät möglichst schnell auf Temperatur zu bringen.

Es gibt unterschiedliche Bauformen der Rücklauftemperaturanhebung. Marktüblich sind kompakte Einheiten mit integrierter Umwälzpumpe und Mischerventil.

Bypassklappe zum Wärmetauscher

Eine Bypassklappe zum Abgaswärmetauscher ermöglicht ein schnelleres Aufheizen des Schornsteins und so einen guten Zugaufbau im Schornstein.

Ist die Bypassklappe geöffnet, können die Abgase am Wärmetauscher vorbei strömen. Dadurch verlieren sie weniger Temperatur im Kaminofen / Kamineinsatz und sorgen für schnelles Erreichen der Betriebstemperatur des Schornsteins.

Die Bypassklappe muss etwa 15 Minuten nach Start des Feuers geschlossen werden. Wird diese nicht geschlossen, kann es wegen der niedrigen Temperaturen im Abgaswärmetauscher zu Ablagerungen von Ruß und Kondensat kommen.

Wichtig ist, dass der Abgaswärmetauscher schnell auf Betriebstemperatur gebracht wird. So werden Ablagerungen und Kondensatbildung minimiert. Dafür ist es notwendig, dass die Umwälzpumpe des Heizungswassers erst bei Erreichen einer Heizungswassertemperatur im Wärmetauscher von >60°C gestartet wird.

Aschelade

Bei allen ROKOSSA energy Kaminöfen gibt es eine Aschelade. Diese erlaubt die einfache und staubarme Entnahme der Asche durch den Rost gefallen ist.

Das seit März 2016 verbaute Klapprost erlaubt zudem ruhiges und somit nahezu staubfreies Öffnen des Fallweges zur Aschelade. Die Reste des letzten Abbrandes können nach Klappen der Roste sehr einfach durch Kehren zur Mitte der Brennkammer in die Aschelade fallen und mit dieser entnommen werden.

Der Türfeststeller an der Feuerraumtüre der Kaminöfen sorgt dafür, dass die Tür bei der Entnahme der Restasche sicher offen stehen bleibt. So können Sie Ihren Ofen schnell, einfach und vor allem ohne Staub aufzuwirbeln reinigen.

Mit dem Facelift der Kaminöfen IG1, IG2 und dem neuen IG4 im Januar 2016 haben wir die Ascheladen mit Kugellagern und Laufschienen versehen. Sie lassen sich jetzt noch einfacher und besonders sanft bedienen.

DIBt-Zulassung - raumluftunabhängig - Ausführung RLU

Soll eine Feuerstätte in Räumen betrieben werden, in deren Luftverbund eine Wohnraumlüftungsanlage installiert ist, so muss die Feuerstätte gegen einen möglichen Unterdruck im Aufstellraum gesichert werden. Denn ein solcher Unterdruck könnte Ursache für Austritt von Rauch in den Aufstellraum der Feuerstätte sein.

Zur Absicherung gegen einen solchen Rauchaustritt durch Unterdruck (z.B. bei Versagen des Zuluftventilators der Luftüngsanlage), kann der Betrieb des Kamins oder des Ofens auf zwei unterschiedliche Weisen gesichert werden:

a) Einsatz eines Unterdruckächters.
Dieses elektronische Bauteil kontrolliert ständig den Unterdruck (Zug) im Schornstein. Sollte die Wohnraumlüftungsanlage einmal stärker saugen als der Schornstein, schaltet der Unterdruckwächter die Stromversorgung der Lüftungsanlage ab, diese hört folglich sofort auf zu arbeiten.
Damit der Unterdruckwächter die Abschaltung der Lüftungsanlage nur bei Betrieb der Feuerstätte vornimmt, sollte er über einen Rauchgasthermostaten verfügen.

In unserem Lieferprogramm der Steuerungsmodule finden sie den Unterdruckwächter S-USI.

b) Einsatz einer bauartzugelassenen Feuerstätte (DIBt-zertifiziert)
Die Typprüfung des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt) in Zusammenhang mit Dichtheitsprüfung während der Produktion attestiert der Feuerstätte eine Dichtheit gegenüber einem Unterdruck im Aufstellraum.
Wichtig ist, dass die Verbindungsleitungen dicht ausgeführt werden. Dies gilt sowohl für die Zuluft- als auch für die Abgasleitung.
Meistens ist die bauartzugelassene Feuerstätte (bei ROKOSSA energy: Ausführung RLU) der günstigere Weg für Absicherung bei kombiniertem Betrieb mit Wohnraumlüftungsanlagen.

Zu folgenden Modellen haben wir DIBt Zertifizierungen:

Verbrennungsluftanschluss

Ein Feuer benötigt Sauerstoff um brennen zu können. Diesen Sauerstoff bezieht der Kaminofen / der Kamineinsatz aus der Luft.

Die Menge der benötigten Luft ist abhängig von der jeweiligen Aufgabemenge und der Abbrandphase, der Luftbedarf schwankt also über den Verlauf des Abbrandes.

Durch den Unterdruck im Schornstein entsteht ein Sog. Dieser sorgt für die Strömung der Luft zum Kamineinsatz oder Ofen.

Bei einem ROKOSSA Kaminofen oder Kamineinsatz wird die Zuluft zentral über einen Stutzen geführt. An diesen Zuluftstutzen kann optional eine Zuluftleitung angeschlossen werden, die den Kamin mit Außenluft versorgt.

Der wesentliche Vorteil besteht darin, dass die zur Verbrennung benötigte Luft nicht als Frisch/Zugluft über den Fußboden des Raumes zum Kamin wandert, sondern kanalisiert dem Feuer zugeführt wird. Sie vermeiden also Zugluft und behalten zudem warme Füße.

PT1000 Kesseltemperatursensor

Kaminöfen von ROKOSSA energy werden serienmäßig mit einem PT1000 Kesseltemperatursensor ausgestattet. Diese Art von Temperatursensoren ist im Bereich der Heizungs- und Solarbranche weit verbreitet und ist zu sehr vielen Steuerungen kompatibel.

Manche übergeordneten Heizungsteuerungen sind jedoch nicht zum Signal des PT1000 Fühlers kompatibel. In solchen Fällen kann der Sensor getauscht werden. Er wird dazu einfach aus der bestehenden 6mm Tauchhülse herausgezogen und durch den entsprechenden Sensor ersetzt. Auf Wunsch verbauen wir den Sensor Ihrer Wahl ab Werk.

Dimensionierung des Pufferspeichers

Ein Kaminofen /Kamineinsatz mit Wasserführung benötigt immer einen Pufferspeicher.

Wichtig ist hierbei die richtige Dimensionierung des Speichers. Es gilt nicht immer die Devise "je größer, desto besser".
Viel wichtiger ist die Anpassung des Puffervolumens und des hydraulischen Anschlusses auf Ihr persönliches Heizverhalten. Natürlich spielen auch die Gegebenheiten Ihres Heizungssystems in die Dimensionierung des Puffers mit ein.

Mindestens sind 55 Liter Puffervolumen je kW wasserseitiger Nennwärmeleistung des Scheitholzkaminofens vorzusehen. Bei einem wasserführenden Pelletofen sind es mindestens 20 Liter je Kilowatt Nennleistung wasserseits.

Folgende Fragen sollten Sie gemeinsam mit Ihrem Heizungsbauer durchgehen:

- Wie viele Stunden wollen Sie Ihr Feuer in einem durchgängigen Nutzungsintervall schüren? Welche Wärmemenge muss der Puffer dabei aufnehmen können?

- Welche Temperaturen benötigt das Heizungssystem im Vorlauf? (Diese Temperatur sollte der Pufferspeicher möglichst gleich bei erstem Beladungszyklus oben erreichen [Starttemperatur der Pumpe entsprechend einstellen])

- Wie häufig möchten Sie heizen?

- Wird beim nächsten Anheizen des Ofens/Kamineinsatzes noch Restwärme im Puffer vorhanden sein? - Wichtig für hydraulische Einbindung.

- Arbeitet der Kamineinsatz/Ofen alleinig auf den Pufferspeicher? - Arbeitet er gemeinsam mit anderen Wärmeerzeugern ist die hydraulische Einbindung anders.

Sehen sie auf jeden Fall eine Differenztemperatursteuerung für das Management der Pufferspeicher Be- und Entladung vor. Dafür können Sie auch unseren Differenztemperaturregler Hydro-Control nutzen.

 

 

ÜBERZEUGENDE ARGUMENTE

  • 50 - 80 % Wasserwärmeanteil
  • 80 - 89 % Gesamtwirkungsgrad
  • dezentrale Wärmeversorgung
  • CO2 neutral u. ökologisch sinnvoll
  • Schnell integrierbar
  • kurze Amortisationszeit bei moderaten Zusatzkosten
  • angepasste Heizleistung, weniger direkte Heizleistung im Auftellraum